Sommer, Sonne, Street Food Festival!

Endlich wieder Sonnenschein und man fühlt den Sommer wieder! Was bietet sich da besser an als ein Besuch auf dem Street Food Festival? So habe ich es also auch endlich einmal aufs Street Food Festival im Jack in the Box geschafft!

Street Food Festival

Da ich das Vergnügen hatte zum Blogger-rundgang eingeladen zu sein, fand ich mich am Sonntag um 11.30 bei der „Kaffeefahrt“ in der Halle auf dem Jack in the Box-Gelände ein. Dort roch es nach ganz wunderbarem Kaffee, leider durfte ich nicht probieren (mein Bauch hatte die Woche über etwas gezickt) –  aber der Tee war super ;) und der Kaffee wird auf jeden Fall beim nächsten Mal probiert!

Kaffefahrt

Leicht verpennt lernte ich also einen Haufen neuer, netter Leute kennen: die anderen Blogger! Maike erklärte uns ein wenig über das Festival im Allgemeinen und schon ging es los! Ab nach draußen, in die wunderbeste Sonne und dort zu „Dontak der Japaner“ bei dem es Guyozas zu probieren gab.

Zu meiner Schande muss ich ja gestehen, dass ich vorher keinen Plan hatte, was Gyozas sind, aber ich bin wahnsinnig froh, dass ich sie probiert habe! Es sind kleine, superleckere, gefüllte Teigtaschen! Yummi! Das Team war super nett und erzählte uns einiges über die Zubereitung, aber auch über die Hintergründe ihres Trucks. Ein sehr leckerer Einstieg in den Tag :)

Dontak - der Japaner

Im Anschluss wechselten wir wieder in die Halle und versammelten uns vor „Jäger & Sammler“. Schon beim lesen der Karte lief mir das Wasser im Mund zusammen! Pfifferlinge? Yumm! Trüffel-Honig? Yumm Yumm!

Die Jungs waren mega nett und kredenzten uns sowohl ihr „Frückstücksspecial“ mit Rührei, als auch ihren „Jäger“ mit Ente und den vegetarischen „Sammler“. Kurzum: Ein Träumchen und mein Favorit des Tages!!! Ich wünschte ich hätte einen größeren Magen. Das Kompliment ist übrigens umso größer, da ich erst seit einigen Monaten Ente esse ;)

Jäger & Sammler

Danach ging es wieder raus in die Sonne. Bei „Dapur Bali“ gab es balinesische Küche zu verkosten. Ich muss gestehen, dass ich pausiert habe. Mein Bäuchlein war noch so voll von den Leckereien am Stand davor, da musste ich einfach eine kurze Pause einlegen…

In der Sonne blieben wir auch, denn als nächstes stand brasilianische Küche auf dem Plan. Es gab „Tapioka“ zu verkosten. Dieses gab es süß und herzhaft und ich würde es mal als eine Art gefüllten, leicht bröseligen Fladen beschreiben. Endlich gab es etwas mit Nutella! Allerdings muss ich gestehen, dass dies nicht ganz „meins“ war…

Zum Schluss ging es zu Antiochia. Dort gab es ungelogen die besten Falafel die ich seit langem gegessen habe! Ich habe die Hawai-Version mit Ananas probieren dürfen und diese fruchtige Variante war superlecker und wunderbest erfrischend für so einen schönen Sommertag!

Falafel bei Antiochia

Kurzum: Es war ein wunderbester Vormittag! Sehr leckeres Essen, unbekanntes probieren, nette Leute und jede Menge tolle Motive. Nächstes Mal muss ich unbedingt wieder hin. Dann werden nicht nur der Kaffee probiert, sondern auch die Crêpes und hoffentlich die Empanadas (auf die hatte ich mich so gefreut aber einfach kein Platz mehr im Bauch).

Zum Schluss möchte ich mich noch bei Maike und den Organisatoren des Street Food Festivals bedanken. Es ist toll zu sehen wie viel Herzblut ihr in das Projekt steckt! Unglaublich, über was ihr euch alles Gedanken (machen müsst) und wie liebevoll alles organisiert ist. Danke, dass ihr meine Lieblingsstadt mit diesem tollen Event noch wunderbester macht!

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